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Homöopathie-Stiftung des DZVhÄ

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Stiftungs-Newsletter Nr. 5, Mai 2016

 

 

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Jahresbericht 2014

Die Homöopathie-Stiftung des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2014 zurück. Sowohl bei den Spenderinnen und Spendern als auch bei den geförderten Projekten hat sich viel getan.

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Forschungsprojekte begonnen

Insgesamt wurden im Jahr 2014 zehn Projekte mit über 120 000 Euro gefördert. Hierbei sind besonders hervorzuheben:

  • der Aufbau der elektronischen Falldatenbank „Empirium“, um über eine standardisierte, EDV-gestützte Falldokumentation in homöopathischen Praxen Behandlungsdaten zu gewinnen, die eine Evaluation der Arzneimittellehre auf klinischer Basis ermöglichen;
  • die kontinuierliche Digitalisierung der homöopathischer Literatur, um neben der Literatur des 20. Jahrhunderts auch die Schriften des 19. Jahrhunderts digital verfügbar zu machen;
  • das Materia Medica Projekt „Glopedia“, das darauf zielt, die homöopathischen Informationen aus ärztlichen Praxen strukturiert aufzubereiten und eine Datenbank als zentralen Arbeitsplatz für alle Homöopathen zu schaffen;
  • die Indizierung der homöopathischen Literatur des 19. Jahrhunderts zu einem „Neuen Repertorium“. Bemerkenswert und besonders erfreulich bei diesem Projekt ist, dass die Programmierung ergänzend mit einem Betrag von 5 000 Euro durch die Klett-Stiftung unterstützt wird.

Spendenbarometer Homöopathie-Stiftung 01/2015

 

Weitere Projekte bewilligt und Forschungsstrukturen gefestigt

Das große Interesse an der Erforschung der Homöopathie setzt sich auch im Jahr 2015 weiter fort. So lagen bis zum Stichtag Ende September 2014 elf neue Projektanträge für über 400 000 Euro vor. Ende Januar 2015 gaben Stiftungsvorstand und Stiftungsrat für acht dieser Projekte rund 120 000 Euro frei. Es handelt sich hierbei um hervorragende Projekte aus sämtlichen Bereichen der Homöopathie, die dringend der weiteren wissenschaftlichen Erforschung bedürfen. Zu den neuen Projekten zählt neben klinischen und methodenorientierten Projekten auch eine Arbeitsgruppe in der homöopathischen Grundlagenforschung. Detaillierte Informationen zu den bewilligten Projekten finden sich im nächsten Stiftungs-Newsletter im Frühjahr 2015.

 

Im Aufbau von Forschungsstrukturen haben wir gelernt, dass zwischen einzelnen Projekten – wie Bibliothek, Neues Repertorium und Glopedia – eine Kooperation im Hinblick auf Vorarbeit, Motivation und Engagement notwendig und sinnvoll ist. Diese Zusammenarbeit wächst und wird von der Homöopathie-Stiftung gezielt gefördert.

Weiterentwickelt haben wir auch die Zusammenarbeit zwischen der Homöopathie-Stiftung, der Wissenschaftlichen Gesellschaft WissHom und dem Zentralverein homöopathischer Ärzte DZVhÄ: Hier herrschen klare Verantwortlichkeiten, die die Zusammenarbeit erleichtern und erfreulich machen. Dadurch konnte das Begutachtungsverfahren deutlich beschleunigt und von sieben auf vier Monate reduziert werden, so dass die Entscheidung über neue Anträge bereits Ende Januar 2015 fallen konnte. Die Zusammenarbeit hilft im Übrigen auch, die Verwaltungskosten niedrig zu halten. Wie in den Vorjahren haben der Stiftungsvorstand und Stiftungsrat ihre Arbeit ehrenamtlich zur Verfügung gestellt. Die mit der Stiftungsarbeit verbundenen Verwaltungskosten liegen bei 10,5 Prozent.

 

Öffentlichkeitsarbeit intensiviert

Über die geförderten Projekte haben wir in den beiden Ausgaben unseres neuen Stiftungs-Newsletters im Frühjahr und Herbst 2014 ausführlich berichtet. Darüber hinaus bringen wir dazu detaillierte und aktuelle Informationen auf der Internetseite der Stiftung. Wir freuen uns sehr, mit Caroline Geiser eine erfahrene und kompetente Mitarbeiterin gewonnen zu haben, die die Homöopathie-Stiftung im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützt und die Stiftung in ihrer Geschäftsstelle in Berlin vertritt. Diese ist im März 2014 innerhalb Berlins umgezogen und ist nun Teil des neu gegründeten „Hauptstadtbüro Komplementärmedizin“.

 

Ab 2015 werden Spenderinnen und Spender auch die Möglichkeit haben, sich direkt einen Eindruck von geförderten Projekten zu machen. Am 14. Mai 2015 wird es im Rahmen der 164. Jahrestagung des DZVhÄ in Köthen erstmals eine eigene Veranstaltungsreihe geben, bei der drei Forschungsprojekte vorgestellt und diskutiert werden.

 

Allen Spenderinnen, Spendern und Freunden der Homöopathie sagen wir an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für ihre Unterstützung! Wir werden uns auch 2015 mit allen Kräften dafür einsetzen, die Sache der Homöopathie weiter voranzubringen.



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