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Homöopathie-Stiftung des DZVhÄ

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Stiftungs-Newsletter Nr. 5, Mai 2016

 

 

Stiftungs-Flyer

 

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Welt der Homöopathie

 

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Jahresbericht 2013

Das Jahr 2012 bedeutete für die Homöopathie-Stiftung in vielfacher Hinsicht einen konzeptionellen Neuanfang, den der neue Vorstand, unterstützt durch den Stiftungsrat und den Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte in Angriff genommen hat. Dazu gehört zum einen die Konsolidierung des Stiftungsvermögens, die in schwierigen Zeiten mit Hilfe des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft gelungen ist. Zum anderen plant die Homöopathie-Stiftung mit Unterstützung durch den DZVhÄ eine neue Spenden-Initiative zugunsten der Homöopathie-Stiftung, die im Frühjahr 2013 starten soll.

 

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Finanzelle Situation

Gewinnung von Spenden für die Forschungsförderung

Neue Forschungsprojekte

Öffentlichkeitsarbeit

 

Finanzelle Situation

Zum 1. Quartal 2012 trat die Homöopathie-Stiftung des DZVhÄ dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft bei und das Vermögen wurde in die Verwaltung des Deutschen Stiftungszentrums (DSZ) gegeben. Das Stiftungszentrum ist die größte deutsche Organisation, die für rund 470 Stiftungen (darunter auch die Karl- und Veronica Carstens-Stiftung) Stiftungsgelder und ausschließlich gemeinnützige Spenden in Höhe von rund 2,5 Milliarden Euro verwaltet. Sie verfolgt eine Anlagepolitik, die durch eigene Fonds den besonderen Stiftungsbedürfnissen Rechnung trägt und auch in den zurückliegenden risikoreichen Jahren angemessene Erträge erzielen ließ. Durch diesen Schritt konnte das Vermögen der Homöopathie-Stiftung trotz der globalen Finanzkrise konsolidiert und vor weiteren Einbußen geschützt weden.

Im Jahr 2012 hat sich der Kurswert stabilisiert und es konnten – wenn auch begrenzte – Erträge erwirtschaftet werden. Dass die erreichbaren Zinssätze bei begrenztem Risiko im vergangenen Jahr niedrig waren, ist ein globales Phänomen, dem sich auch die Homöopathie-Stiftung beugen muss. Daran wird sich wohl auf absehbare Zeit wenig ändern. Umso erfreulicher ist es, dass die Zahl der Spender und die Höhe der eingegangenen Spenden in 2012 deutlich höher als im vorangegangenen Jahr waren. Insgesamt erhielt die Homöopathie-Stiftung rund 13.300 Euro an Spenden. Besonders zu danken ist hierbei dem Berliner Verein homöopathischer Ärzte und der Gesellschaft homöopathischer Ärzte in Sachsen.

 

Durch die Aufgabe des wegen der räumlichen Entfernung aktuell nicht nutzbaren Köthener Büros, die ausschließlich ehrenamtliche Tätigkeit der Mitglieder in den Gremien der Stiftung wie auch durch die kostengünstigen Serviceleistungen des Stifterverbandes, konnten die Verwatungskosten auch in 2012 sehr niedrig gehalten werden.

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Gewinnung von Spenden für die Forschungsförderung

Große Fortschritte hat das gemeinsam mit der Managementgesellschaft des DZVhÄ und WissHom initiierte Projekt zur Gewinnung neuer Spender für die Homöopathie-Stiftung gemacht. Im kommenden Jahr sollen zwei bedeutsame Spendenaktivitäten in Gang gebracht werden, um zum einen den an den Selektivverträgen Klassische Homöopathie teilnehmenden Vertragsärzten und zum anderen den privatärztlich tätigen homöopathischen Ärzten eine regelmäßige Spende an die Homöopathie-Stiftung zu ermöglichen. Mit diesen Geldern sollen zukünftige Forschungsprojekte unterstützt werden.

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Neue Forschungsprojekte

Wie 2011 in Köthen bei einer außerordentlichen Delegiertenkonferenz des DZVhÄ beschlossen, hat WissHom Anfang 2012 ein übergreifendes Konzept zur Homöopathie-Forschung entwickelt und wissenschaftlich tätige Kollegen und Forscher zu einer Reihe attraktiver Forschungsprojekte motivieren können. Anlässlich einer gemeinsamen Sitzung am Rande der Jahrestagung des DZVhÄ in Freiburg wurden aus diesen Anträgen zunächst zwei Projekte ausgewählt, die durch die Homöopathie-Stiftung gefördert werden.

  1. Dabei handelt es sich zum einen um das Projekt zur Digitalisierung des homöopathischen Altbestandes der Bibliotheken des DZVhÄ.
    Hintergrund: Weltweit gibt es nur sehr wenige homöopathische Bibliotheken und größere private Sammlungen, die allerdings mehr und mehr von der Bildfläche verschwinden. Einige inhaltlich wertvolle Werke der homöopathischen Frühzeit sind schon jetzt nicht mehr zu beschaffen. Darüber hinaus sind viele alte Bücher und Zeitschriften in einem schlechten Zustand. Um die Literatur für die Nachwelt zu erhalten, ist es daher unerlässlich sie zu digitalisieren. Für die Digitalisierung dieser Bestände wurden von der Homöopathie-Stiftung insgesamt 10.000 Euro bewilligt.
  2. Ein weiteres Projekt, das im Frühjahr 2012 bewilligt werden konnte, widmet sich der Konzeption der jährlichen Sommerkurse von WissHom zur Geschichte der Homöopathie. Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie organisiert jährlich den Köthener Sommer-kurs für Geschichte der Homöopathie. Dieser Kurs dient der Theoriebildung zur wissenschaft-lichen Standortbestimmung der Homöopathie. Hierbei werden beispielsweise die philosophi-schen Grundhaltungen zur Zeit Hahnemanns den späteren und heutigen gegenübergestellt.

Weitere Projekte sind in Vorbereitung, die mit dem hoffentlich zunehmenden Spendenaufkommen für die Homöopathie-Stiftung im kommenden Jahr in Angriff genommen werden können.

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Öffentlichkeitsarbeit

Über die geförderten und die in Zukunft geplanten Projekte wird die Homöopathie-Stiftung ihre aktiven und potenziellen Spender künftig regelmäßig informieren. Hierbei wird sie aktiv durch die Pressestelle des DZVhÄ unterstützt. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit entstand ein neuer Informations-Flyer der Stiftung. Weitere Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit sind in Planung.

Auch in 2012 haben wir eine nennenswerte Zahl an Stunden ehrenamtlicher Arbeit für die Homöopathie-Stiftung geleistet. Hierfür danke ich allen Mitgliedern des Stiftungsvorstands und des Stiftungsrats. Wir werden diese Arbeit auch im Jahr 2013 mit ungemindertem Engagement für den Erfolg der Homöopathie fortsetzen.

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Werner Gieselmann - Vorstand der Homöopathie-Stiftung

Ratingen, im Januar 2013

Dr. med. Werner Gieselmann

Vorsitzender der Homöopathie-Stiftung des DZVhÄ

   

 

 

 

Kontakt: Homöopathie-Stiftung des DZVhÄ, Reinhardtstr. 37, 10117 Berlin, Tel 030 3259734-11, e-Mail dialog@homoeopathie-stiftung.de

 

Bankverbindungen: Zahlreiche Privatpersonen, Institutionen, Verbände und Unternehmen sowie Landesverbände des DZVhÄ unterstützen bereits die Homöopathie-Stiftung. Wenn auch Sie zur Mehrung des Stiftungsvermögens durch Spenden und Zustiftungen beitragen möchten, bitten wir Sie, sich entweder mit dem Stiftungs-Vorstand in Verbindung zu setzen oder direkt die nachstehenden Bankverbindungen zu nutzen.

  • Spenden: Kreissparkasse Anhalt-Bitterfeld, BLZ 800 537 22, Konto-Nr. 30201 1145, IBAN: DE09 8005 3722 0302 011145 / BIC: NOLADE21BTF
  • Zustiftungen: Mehr Informationen

Spendenquittungen (bei Spendenbeträgen ab 50 Euro) werden Ihnen umgehend zugesandt.

 



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