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Homöopathie-Stiftung des DZVhÄ

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Newsletter

 

Stiftungs-Newsletter Nr. 5, Mai 2016

 

 

Stiftungs-Flyer

 

Titelbild Stiftungsflyer

  

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Welt der Homöopathie

 

Logo Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ)

 

www.welt-der-homoeopathie.de

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Förderprojekte der Homöopathie-Stiftung

Die Homöopathie-Stiftung fördert entsprechend ihrer Satzung die wissenschaftliche Erforschung und die Entwicklung der homöopathischen Medizin einschließlich der homöopathischen Pharmakologie und Pharmazie.

 

Empirische Homöopathie durch Falldokumentation

Rainer Schäferkordt

 

Rainer SchäferkordtZiel des WissHom-Forschungsprojekts „Empirium“ ist der Aufbau einer elektronischen Falldatenbank auf der Basis eines von WissHom entwickelten und von den drei großen homöopathischen Berufsverbänden – Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), Bund Klassischer Homöopathen Deutschlands (BKHD) und Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands (VKHD) – verabschiedeten Dokumentationsstandards. Die Nutzung dieses Standards, dessen wichtigste Merkmale Praxistauglichkeit und Methodenunabhängigkeit sind, fördert die Qualität der Dokumentation in homöopathischen Praxen und die Sammlung unselektierter, pseudonymisierter Patientenfälle in einer zentralen Datenbank zu Forschungszwecken. Das Projekt kommt so unmittelbar der Behandlung und den einzelnen Patienten zugute.

 

Empirische Homöopathie durch Falldokumentation

  

Klinische Studien zur Homöopathie in der Neonatologie

Sigrid Kruse


Sigrid Kruse

Sigrid Kruse stellt klinische Studien vor, die am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Universität München durchgeführt werden: "Homöopathische Therapie beim neonatalen Drogenentzug: Vergleich zweier Behandlungsregime bei Neugeborenen mit akutem Drogenentzugssyndrom", sowie "Homöopathische Therapie bei Muttermilchmange: Vergleich zweier Behandlungsregime zur Steigerung der Milchmenge bei Müttern frühgeborener Kinder". Die Studiendesigns dieser beiden Studien werden vorgestellt, das praktische Vorgehen insbesondere bei der Arzneimittelfindung erläutert und anhand von klinischen Beispielen aus den Vorstudien verdeutlicht.

 

Zwei klinische Studien zur Homöopathie in der Neonatologie

 

Arbeitsgruppe Grundlagenforschung Homöopathie

Stephan Baumgartner

 

Stephan BaumgartnerZiel dieses Forschungsprojekts ist der Aufbau einer Arbeitsgruppe für Grundlagenforschung zum Thema homöopathische Potenzierung an einer deutschen Universität. Die Grundlagenforschung in der Homöopathie untersucht, ob spezifische Wirkungen homöopathischer Präparate vorhanden sind, die über einen Placebo-Effekt hinausgehen. Da diese Frage mittlerweile grundsätzlich positiv zu beantworten ist, kann sich die Wissenschaft nun sowohl einer Aufklärung des Wirkprinzips potenzierter Präparate als auch Untersuchungen zur Qualitätssicherung und Herstellungsoptimierung homöopathischer Arzneien zuwenden.

 

 

Pilotprojekt „E-Learning“

Gerhard Bleul

Die Sektion „Lehre“ der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) hat sich zum Ziel gesetzt, Innovationen in der homöopathischen Aus- und Weiterbildung zu entwickeln. Dazu soll nun im

Rahmen eines Pilotprojekts ein fundiertes E-Learning-Angebot zur Einführung in die Homöopathie entwickelt und als Selbstlernangebot kostenlos im Internet zur Verfügung gestellt werden.

 

 

Systematischer Download der im Internet kostenfrei verfügbaren Digitalisate

Homöopathische Bibliothek Hamburg

Damit relevante Werke zur Homöopathie nicht einfach von der Bildfläche verschwinden oder in ihrer freien Zugänglichkeit beschränkt werden, hat die Homöopathische Bibliothek Hamburg (HBH) 2008 mit der Digitalisierung, der Ermittlung von e-Medien und deren Archivierung begonnen. Ziel dieses Projekts ist die weitgehende Komplettierung der homöopathischen Literatur bis zum Jahr 1949 in digitaler und texterschlossener Form, um Forschung und Wissenschaft möglichst viele Ressourcen zeit- und ortsunabhängig nutzen und digital zur Verfügung stellen zu  können.

 

Neues Repertorium

Dr. Carl Rudolf Klinkenberg

Das Neue Repertorium wird sämtliche Details und Feinheiten der originalen Materia medica enthalten. Es bietet seinen Nutzern eine gesicherte Arbeitsgrundlage und wird die Arzneiwahl sicherer machen. Davon profitieren alle homöopathischen Ärzte und Patienten.

 

Glopedia

Thorsten Stegemann

Von Hahnemann wurden seine für die Arzneibeschreibungen wichtigen Werke, die "Fragmenta", die "Reine Arzneimittellehre" und "Die Chronischen Krankheiten" systematisch und strukturiert in Form von schnell ladbaren Einzelbildern ins Internet gestellt (www.GlobeRep.de ). Die früheren Auflagen wurden in gleicher Weise online gestellt und die Übersichten mit den Verlinkungen entsprechend überarbeitet. Dadurch sind nun erstmals alle Auflagen der Arzneimittellehren von Hahnemann für alle Homöopathen einfach online verfügbar.

 

Homöopathische Versorgung von Querschnittsgelähmten in der Schweiz Schweizer

(Outcome-Forschung)

Susanne Pannek-Rademacher/ Prof. Dr. med Jürgen Pannek

Das Projekt des Schweizer Paraplegiker-Zentrums beinhaltet verschiedene Phasen, die entsprechend des Plans umgesetzt worden sind. Eine initiale Auswertung ergab, dass an den 8 Terminen insgesamt 29 Patienten untersucht wurden. Die Zufriedenheit der Patienten mit der homöopathischen Betreuung war hoch, so dass die Mehrzahl der Patienten auch nach Beendigung ihres stationären Aufenthaltes weiter in homöopathischer Behandlung geblieben sind. Aufgrund der positiven Erfahrungen wurde die Einrichtung einer regulären homöopathischen Konsilsprechstunde für ambulante und stationäre Patienten beschlossen worden.

 

Die Philosophie Samuel Hahnemanns bei der Begründung der Homöopathie

Prof. Dr. med. Dr. phil. Josef M. Schmidt

Projekt zur Neuherausgabe von Hahnemanns Schriften, darunter „Die philosophischen Vorstellungen Samuel Hahnemanns“ und der inzwischen vergriffene „Taschenatlas Homöopathie in Wort und Bild“, sowie die Edition der Schriftenreihe zu seinen „Köthener Sommerkursen Homöopathiegeschichte“ und verschiedener, ansonsten ebenfalls schwer zugänglicher Artikel. Diese sind mittlerweile bereits in elektronischer

Form im Repositorium der LMU München hochgeladen und stehen somit der Allgemeinheit im Internet zum freien pdf-Download zur Verfügung.



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