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Homöopathie-Stiftung des DZVhÄ

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Stiftungs-Newsletter Nr. 5, Mai 2016

 

 

Stiftungs-Flyer

 

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Spendeninitiative Homöopathie-Forschung

 

Spendeninitiative für die Homöopathie-Forschung

 

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FAQ zur Spenden-Initiative

Welt der Homöopathie

 

Logo Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ)

 

www.welt-der-homoeopathie.de

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Stand der Homöopathie-Forschung

Im Rahmen der Forschungsinitiative stellte die Homöopathie-Stiftung beim diesjährigen Deutschen Homöopathie-Kongress in Bremen geförderte Projekte vor, darunter eine zusammenfassenden Bericht zum Stand der Forschung in der Homöopathie und eine geplante Meta-Analyse klinischer Studien. Mehr Informationen zum Stand der Forschung finden Sie

  

  • Versorgungsforschung - Michael Teut
  • Doppelblindstudien und Metaanalysen – Jens Behnke (angefragt)
  • Methodische Probleme bei Doppelblindstudien  – Curt Kösters
  • Grundlagenforschung – Stephan Baumgartner
  • Vorstellung Meta-Analyse - Katharina Gaertner

Der Bericht zum Stand der Forschung (Versorgungsforschung, Doppelblindstudien, Metaanalysen und Grundlagenforschung) wurde unter Federführung der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) erstellt und im Rahmen des Kongresses erstmals vorgestellt. Ziel war es unter anderem die verschiedenen Forschungsgebiete und ihre Aussagen hier auch zusammenfassend zu betrachten. Relevant ist dieser Forschungsbericht nicht nur für weitere Überlegungen zur künftigen Forschungsstrategie, sondern auch für laufende öffentliche Diskussionen.

 

Vorgestellt wurde auch eine geplante neue Meta-Analyse, in der erstmals verschiedene Arten von klinischen Studien unter verschiedenen Blickwinkeln untersucht und mit den Ergebnissen der konventionellen Behandlung verglichen werden. Berücksichtigt werden methodische und qualitative Aspekte; verschiedene Therapiesysteme (z.B. klassisch-homöopathisch, Komplexmittel) und verschiedene Potenzhöhen auch unabhängig voneinander. Die Ergebnisse sind einerseits gesundheitspolitisch relevant; anderseits können sie zur wissenschaftlichen Debatte um die Wirkmechanismen beitragen.

 

Ziel der gemeinsamen Forschungsinitiative der Homöopathie-Stiftung, der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) und des DZVhÄ ist es, die Homöopathie-Forschung insbesondere auch im deutschsprachigen Raum in Gang zu bringen. Wenn eine kritische Masse an Forschungsergebnissen, professionell arbeitenden Projekten und erfahrenen Forschern erreicht ist, wird sich die Situation in der Homöopathie-Forschung grundlegend wandeln – es werden dann auch andere Stiftungen und öffentliche Mittel zugänglich.

Getragen wird die Forschungs-Initiative derzeit von den Spenden homöopathischer Ärzte – insbesondere von den Vertragsärzten in Deutschland, die im Rahmen der Selektivverträge mit den gesetzlichen Krankenkassen freiwillig einen Teil ihres Honorars zur Verfügung stellen. Um die vorhandenen Mittel möglichst gezielt und strategisch einzusetzen, berät sich die Homöopathie-Stiftung des DZVhÄ mit dem Berufsverband der homöopathischen Ärzten und mit der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) vor ihrer Förderentscheidung über beantragte Projekte.

Auf dem Deutschen Homöopathie-Kongress werden regelmäßig einige geförderte Projekte vorgestellt. Weitere geförderte Projekte finden Sie auch auf der Website der Homöopathie-Stiftung unter www.homoeopathie-stiftung.de/index.php?menuid=22.

 

Unterstützt wird die Forschungs-Initiative in diesem Jahr auch durch ein Benefizkonzert des international renommierten Gitarristen Nirse González. Alle Einnahmen kommen der Forschungs-Initiative zugute. Auf dieses Benefizkonzert (Donnerstag 26. Mai, 20:30-21:30 Uhr in der Waldorfschule Bremen, Touler Str. 3) weisen wir daher mit besonderer Freude hin.

 



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